Grosse Sensationen dürfen Sie auf Mandoe nicht erwarten, dennoch ist einiges Inseltypisches zu sehen und zu besichtigen. Wir zählen Ihnen hier die wichtigsten Punkte der Insel mit Bildern und Texten auf so dass Sie schon mal einen ersten Eindruck gewinnen können
Rettungsstation auf Mandoe vor der Renovierung
Die Rettungsstation am Strand ist bereits seit Jahren stillgelegt und gehörte zuerst einer Stiftung die diese nach Restaurierung dem Mandoe Museum übertragen hat. In der Sommersaison beherbergt sie einen Shop mit Souvenirs und örtlichen Bastelarbeiten. Hier gibt es immer das Eine oder Andere zu finden, originelle Arbeiten oder auch Nützliches. Wir selbst haben vor Jahren dort einen handgefertigten Stiefelknecht erworben der noch heute problemlos seinen Dienst tut. Die Öffnungszeiten in der Saison sind natürlich auf den Mandoe Bus ausgerichtet, bitte einfach nachfragen. Und: Wer die kleinen Dinge im Leben nicht sieht wird auch das wirklich Wichtige nie erkennen.
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Die Kirche von Mandoe
Die Kirche von Mandoe mit Friedhof besteht seit 1727 und ist ein Wahrzeichen der Stadt. Sie besitzt einen extra Glockenturm da Turmbauten früher ( heute wohl auch ) extrem teuer waren und sich kleine Gemeinden das einfach nicht leisten konnten. Die Innenausstattung ist typisch für dänische Kirchen, schlicht und mit Modellen von Schiffen, ohne grossen Prunk, eben eine Kirche für den kleinen Mann. Die Öffnungszeiten orientieren sich an den Mandoe Bus Zeiten. Südlich der Kirche befindet sich eine ebene Fläche, der Landeplatz des Hubschraubers für diverse Notfälle da eine Fahrt über den Ebbevej in gewissen Situationen zu lange dauern würde. Die Kirche hat auch eine eignen Seite im Internet. www.mandokirke.dk.
Die Kirche von Mandoe - Innenaufnahme
Die Kirche von Mandoe - Glockenturm
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Mandoe Museum
Mandoe Museum - Mandoehuset Das Museum befindet sich in einem alten Fischerhaus und war das am besten erhaltene Gebäude der Insel. Der Besitzer verkaufte es nur unter der Bedingung dass hier ein Insel - Museum errichtet wird. Es wurde dann vom “ Verein Mandoehuset “ in den 60er Jahren erworben und nach und nach enstand hier durch grosszügige Geld- und Sachspenden der Bevölkerung ein einmaliges Museum über das Leben der Fischer auf Mandoe im 19. Jahrhundert. Ob nun historische Fotos, Einrichtungsgegenstände, Schiffsmodelle, hier ist alles original Mandoe Geschichte. Die Öffnungszeiten orientieren sich auch hier am Mandoe Bus. Mehr Bilder aus dem Museum finden Sie in unserer Bildergalerie.
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Sturmflutsäule auf dem Pfad zum Strand
Die Sturmflutsäule finden Sie auf dem Pfad über die Dünen zum Strand. Die Markierungen der Säule zeigen die Höchststände aller bekannter Sturmfluten an. Die Eintragungen beginnen mit der Jahreszahl von 1634 die auch gleichzeitig die schlimmste in der Geschichte der Insel war und eine völlige Zerstörung Mandoes bewirkte.
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Großer Hof in Mandy By auf der linken Seite kurz nach der Mühle mit einer privaten Ausstellung zu Diversem. Ob sich der Besuch lohnt müssen Sie selbst beurteilen, man spricht Deutsch.
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Eingang zum Mandoe Center mit Cafeteria
Das Mandoe Center mit seiner sehr guten Naturausstellung ( Sturmflut, Watt, Seefahrt etc ) ist auf alle Fälle einen Besuch wert, der Eintritt ist kostenlos. Geöffnet März bis Oktober zu unterschiedlichen Zeiten. Infos: www.mandoecentret.dk
Im Mandoe Center
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Die Mandoe Mühle von 1832 ist in der Zwischenzeit neu restauriert und fertiggestellt. Die aktuellen Fotos zur Mühle wurden uns von Herrn Oliver Jeskulke freundlicher Weise zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank für diese Mitarbeit an unserer Reiseinformation. Geöffnet ist die Mühle für Besichtigungen im Übrigen täglich, der Eintritt ist frei.
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Ausfahrtsrampe der Wattexkursion nach Koresand
Fast täglich in der Saison werden 2stündige Touren zum südwestlich von Mandoe gelegenen Koresand angeboten. Dabei handelt es sich um eine Hochsandfläche die auch bei mittlerem Hochwasser trocken bleibt. Mit 20 bis 30 km² ist Koresand die größte Sandbank des Wattenmeeres und Sie können hier Bernstein finden und sogar Seehunde im südwestlichen Teil beobachten. Die Sandbank war in früheren Zeiten bewohnt und man lebte auf den sog. Warften wie man sie von den deutschen Halligen her kennt. Sturmfluten zwangen jedoch die Bewohner im 19. Jahrhundert Koresand zu verlassen. Die Touren nach Koresand hängen immer von der Witterung und den jeweiligen Wasserständen, daher ist eine genaue Planung erst vor Ort möglich, bitte bei Mandoe Brugsen einfach nachfragen.